
Weite Küstenlandschaften und spannende Architektur, minimalistische Stilleben und flüchtige Momente – das und manches mehr halte ich hauptsächlich unterwegs auf Reisen in meinen Bildern fest. Der richtige Ausschnitt, die richtige Perspektive und oft der passende Moment sind dabei entscheidend. Längere Belichtungen, mit der Lochkamera auch mehrere Minuten, lassen manchmal die Zeit sichtbar werden.
Angefangen habe ich auf Diafilm in den 1980er Jahren, dann folgten Aufnahmen mit der 4×5-Inch-Großbildkamera in Schwarz-Weiß, ausgearbeitet im eigenen Labor, und Experimente mit Polaroidfilmen.
Heute fotografiere ich in der Regel digital, nutze vor allem das natürliche Licht und bei Bedarf eine mobile Blitzanlage.
Digitale Bildbearbeitung setze ich verhältnismäßig sparsam ein, hauptsächlich für kleinere Korrekturen und um Lichtstimmungen herauszuarbeiten.
„Nicht was wir sehen, wohl aber, wie wir sehen, bestimmt den Wert des Gesehenen.”
(Blaise Pascal (1623—1662), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler)
